Schon seit längerem stand die Besteigung des Hochtors, dem höchsten Berg des Gesäuses auf meiner Liste, irgendwie ließ es aber die Zeit nie zu. Am 5. Juli war es dann doch so weit und wir starteten am Parkplatz Wasserfallweg Richtung Hesshütte. Bei der Hesshütte angekommen, ging es nach einer kurzen Pause mit leichterem Gepäck weiter Richtung Hochzinödl und wieder retour zur Hütte. Gestärkt vom Abendessen gingen wir dann noch bis zur Latschen-Grenze Richtung Hochzinödel rauf, um den Sonnenuntergang etwas besser fotografieren zu können. Im Nachhinein betrachtet hätten wir für eine bessere Aussicht nochmals den ganzen Weg auf das Hochzinödel zurücklegen sollen, aber leider waren die Beine schon etwas müde und am nächsten Tag stand doch das Hochtor am Plan. Rauf zum Hochtor ging es über den Josefinensteig und über das Schneeloch runter zum Kölblwirt wo unser zweites Auto und eine warme Mahlzeit warteten. Um etwas Gewicht zu sparen hatte ich bei dieser Tour nicht meine Canon 80d ¹ im Gepäck , sondern die Panasonic G9 ¹ mit den drei Panasonic Objektiven 8-18mm ¹, 12-35mm ¹ und 100-300 ¹. Alles in allem war es eine Wanderung mit richtig schönen Ausblicken und ein toller Ausflug ins Gesäuse.

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